A new project

So, ich habe beschlossen, diesen Blog mitunter als Notiz"buch" für mein Projekt "Weg mit den Pfunden! Mind. -20 kg" zu nutzen. Einen Zeitraum werde ich nicht angeben, da ich nicht so schnell wie möglich so viel wie möglich sondern langsam und auch langfristig abnehmen möchte und ganz klar das Gewicht dann auch halten möchte.

 

Wie ich gestern berichtet habe, hatte ich einen Termin im Fitness-Studio. Bei der Hitze war das mehr als nur schweißtreibend, aber es hat sich gelohnt. Der Reha-Trainer hat mich voll überzeugt und das Probetraining hat echt Spass gemacht. Erstmal wurde ein Plan fürs Krafttraining aufgestellt und am Freitag bekomme ich noch ein Intro zum Ausdauertraining. Ziel ist es erstmal, 2-3x die Woche zum Trainieren ins Studio und ansonsten soviel Bewegung wie möglich auch in den Alltag zu bringen. Was natürlich auch sein muss: Ernährungsumstellung. Zu diesem Thema gibt’s ja viele fast schon unüberschaubare Informationen im Netz. Mein Reha-Trainer hat mir kurze und knackige Tipps gegeben, die ich auf jeden Fall beherzigen möchte. Evtl. schreibe ich diese und auch meinen Trainingsplan zu späterer Zeit hier noch nieder. Als Starttermin galt der gestrige Tag 28.06.2011 mit einem Startgewicht von 97,7 kg (ja, es gab schon mal leichtere Zeiten&hellip. Es ist zwar leider auch so, dass mich das Cortison welches ich täglich nehmen muss, viel aufschwemmt, aber einiges vom Gewicht sind mit Sicherheit auch genug vorhandene Fettpolster.. Wiegen werde ich mich ab Sonntag immer 1x in der Woche. Mal sehen, wie lang meine Motivation und meine Disziplin anhalten – daran hapert es meistens..

 

Falls ihr zu diesem Thema (Training, Ernährung) diverse Tipps habt, dürft ihr die gerne „an den Mann“ bringen

1 Kommentar 29.6.11 11:31, kommentieren

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Sport

Gestern habe ich es nun endlich geschafft, einen Termin bei einer Fitness-Kette in meiner Stadt auszumachen. War gar nicht so einfach ein Studio zu finden, bei der Reha-Experten mit im Team sind – abgesehen von den teuren Studios die diesbezüglich geschult sind. Bisher war ich in einem eben solchen, aber da ich es aus gesundheitlichen und auch aus zeitlichen Gründen nicht so oft wie gewollt dort hingeschafft habe, teste ich jetzt mal ob ein günstigeres in Frage käme. Auf Grund meiner Gelenkskrankheit kann ich leider nicht soviel sportliches ausprobieren (gäbe so viele Dinge die ich gern machen würde, aber naja..) Immerhin kann ich mich ganz normal bewegen und bin nicht so sehr eingeschränkt wie manch andere – auch wenn ich doch ein paar Abstriche machen musste und auch immer noch muss.

Kennt ihr das, wenn man schon in frühster Kindheit nicht mit den anderen mittoben kann? Als Kind versteht man das ja nicht so sehr wie im Erwachsenenalter, aber gerade als Kind empfindet man solche Dinge auch grausam. Vor allem wenn die Mitschüler beginnen einen links liegen zu lassen, da man eh nicht „mithalten“ kann. Da wird man dann schon gern zu einem Einzelgänger und vergräbt sich in der eigenen Welt. Gut das man im Laufe der Jahre auch neue Menschen kennenlernt und merkt, es gibt doch welche, denen eine Behinderung egal ist (man sieht sie mir z.B. auch nicht direkt an) und man einen ganz normalen Alltag haben kann: arbeiten, Unternehmungen mit Freunden, Sport – zwar in Maßen, aber immerhin – uvm. Manchmal sind es auch genau diese kleinen Dinge, die mich erfreuen, die mir wichtig sind und auf die ich nicht mehr verzichten möchte.

28.6.11 09:35, kommentieren

I did it!

Nun habe ich mich nach langer Zeit auch mal dazu entschlossen, einen Blog zu führen. Wohin mich dieser führt, was und worüber ich schreiben werde steht zwar noch in den Sternen aber ich bin guter Dinge, dass hier schon bald mehr stehen wird als nur diese ersten Zeilen Sei es der Sinn oder der Unsinn des Lebens, die Berg- und Talfahrten der Gefühle oder einfach die Entwirrung der Gedanken.. Man darf gespannt sein :D

27.6.11 15:02, kommentieren